Presse & News

Pressespiegel

9.11.2014   Impulse

501 kB Elektroautos: Wie ein Bäcker Pionierarbeit leistet

Eine Million E-Autos sollen bis 2020 auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Doch die Mobilitätswende lahmt. Erste Unternehmer zeigen schon heute, wie die Zukunft des Autofahrens aussehen könnte.

2014   NDR Fernsehen

NDR: Die Tricks mit Brot und Brötchen

Sie locken mit "frisch gebacken", "Tradition" und "selbst gemacht". Doch statt zum versprochenen Handwerk greifen viele Bäckerein in die Chemie-Tüte - nicht so Effenberger

1.8.2014   Hamburger Abendblatt

183 kB 3700 Schulabgänger noch ohne Lehrstelle

Arbeitslosigkeit in Hamburg steigt um 3,2 Prozent auf 75.325 Jobsuchende

30.5.2014   Hamburger Abendblatt

209 kB Effenberger: Vom Bäcker zum Bauern

In Hamburg hat er sich einen Namen mit seinen Broten gemacht. Nun züchtet er Rinder in der Nähe von Wismar – ein Kindheitstraum

05/2014   Hamburg im Blick

643 kB „Öko-Brot ist keine Weltanschauung sondern einfach nur gesund!“

Thomas Effenberger stellte sich auf dem Blankeneser Öko-Wochenmarkt der Publikums-Diskussion

04/ 2014   Hamburger Abendblatt Beilage Stormarn

911 kB Ein Bäcker mit Visionen

Thomas Effenberger setzt auf Ökologie und Strom

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Es ist schon etwas Besonderes, was er geleistet hat: Nach der Hauptschule und einer Bäckerlehre in Bremen - die beendete er als Jahrgangsbester- holte er die Mittlere Reife und das Abitur auf einer Abendschule nach und studierte schließlich Landwirtschaft. Mit 23 Jahren war Thomas Effenberger (56) bereits Meister seines Fachs! In Bremen, 1971 bis 73, entwickelte er mit seinen Eltern Deutschlands erste Vollkornbäckerei - 1986 gründete er an der Rutschbahn 18 in Rothenbaum die erste Vollkornbäckerei in Hamburg. Heute hat Effenberger sieben Filialen - gerade erst eröffnete ein neues Geschäft in Bergedorf. Die zweite Bäckerei mit angeschlossenem Laden ist am Dammtor. Er lebt mit Ehefrau Anne (50) in Neuschöningstedt, Reinbek.

Der Stormaner Biobäcker setzt auf Transparenz. Er kennt die Bauern, bei denen er das ökologische Getreide einkauft, aus dem er sein Mehl herstellt. Einmal wöchentlich wird es angeliefert und dann jeweils morgens nach Bedarf gemahlen. Ehefrau Anne Effenberger betont: „Es gibt kaum noch Betriebe, die ihre Zutaten selbst zusammenstellen und vermahlen.\" Und Thomas Effenberger fügt hinzu: „Nach alter Väter Art stellen wir aus frisch geschrotetem Getreide, Sauerteig, Wasser und Meersalz saftige Vollkornbrote her.\"

Aber nicht nur, dass er wohl der erste Öko-Bäckermeister der Republik war, auch heute, so der Unternehmer, ist sein Denken und Handeln immer bestimmt von der Frage „Was kann in 20 Jahren noch richtig sein?\" Und dies hat auch Konsequenzen im Energiesektor. So ist sein Betrieb im Grindelviertel mit LED-Leuchten bestückt und darüber hinaus hat er durch ein ausgeklügeltes Sparsystem erreicht, dass er weniger als ein Drittel der Energie vergleichbarer Bäckereien be,nötigt. Das Müllaufkommen liegt sogar bei unter einem Zwanzigstel der sonst üblichen Menge.

Vor Effenbergers Bäckerei halten die firmeneigenen Kleintransporter. Das ist nichts Ungewöhnliches, denn schließlich muss die Ware zu vielen Läden und Wochenmärkten in und um Hamburg transportiert werden. Dazu kommen zwei Verkaufsmobile. Effenberger: „Die Elek- troautos haben eine Reichweite von 300 bis 500 Kilometer und ver- brauchen auf 100 Kilometer etwa für fünf Euro Ökostrom.\" Auf seinen ökologischen Fuhrpark ist das Unternehmerehepaar sehr stolz, damit sind sie echte Vorreiter. Auja

Bildunterschrift

Anne und Thomas Effenberger vor ihren Elektroautos

2/2014   Bergedorfer Zeitung / Bille-Wochenblatt

1.61 MB Jetzt gibt es eine eigene Filiale in Bergedorf

2/2014   lebensart

679 kB 100 Prozent Vollkorn aus der Region

Seit über 25 Jahren setzt die Effenberger Vollkornbäckerei auf Brot aus dem vollen Korn, das unmittelbar vor der Teigbereitung frisch vermahlen wird.

02.02.2014   WELT am Sonntag

523 kB Unser Brot ist ein Kunstwerk

Bäckermeister Thomas Effenberger war der erste Ökobäcker in der Stadt. Ein Gespräch über abgeflämmtes Marzipan, Osttiroler Getreidemühlen und warum ein saftiger Cheeseburger keine Alternative ist